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  <channel>
    <title>Facilities, Sights, People, Food, Bed</title>
    <link>http://restaur.antville.org/</link>
    <description>Ein Inventar</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:39:42 GMT</pubDate>
    <dc:date>2008-07-25T15:39:42Z</dc:date>
    <dc:language>de-AT</dc:language>
    <item>
      <title>La Casita</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1808596/</link>
      <description>Rodizio di carne - das ist Fleisch am Spie&amp;szlig;, das frisch vom Grill auf den Teller des Gastes geschnitten wird. In D&amp;uuml;sseldorf kann man auf diese brasilianische Art im "La Casita" essen, das im vertr&amp;auml;umten Stadtteil Hamm zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vorspeise (Tapas oder Salat) beginnt der Serviervorgang: viele Kleing&amp;auml;nge, in denen die Serviererin jedesmal eine andere Beilage bringt (Reis, Gem&amp;uuml;se, Champignons etc.) und zwischendrin immer wieder ein "Cortador" mit einem Spie&amp;szlig; vorbeikommt, auf dem jedesmal anderes Fleisch brutzelt: Pute, Schwein, Lamm, Kasseler, Tafelspitz, Rumpsteak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Vegetarier ist das nat&amp;uuml;rlich nichts. Das Fleisch ist aber lecker und frisch zubereitet wie sonst selten, und man kann bestimmen, was und wieviel man von allem isst, w&amp;auml;hrend im traditionellen Restaurant die Portionen meist festliegen und man entweder zu viel oder zu wenig auf den Teller bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der H&amp;ouml;hepunkt des Abends ist die brasilianische T&amp;auml;nzerin, die zu lauter Musik um einen herum ihre H&amp;uuml;ften schwingt. Wenn man nicht schon vorher das Weite gesucht hat, um irgendein unwichtiges Sportmatch im TV zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La Casita&lt;br /&gt;
Hammer Dorfstr. 112&lt;br /&gt;
40211 D&amp;uuml;sseldorf&lt;br /&gt;
Tel. 0211/3083322&lt;br /&gt;
Web &lt;a href="http://www.restaurant-la-casita.de"&gt;www.restaurant-la-casita.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Kategorie &amp;#8364;&amp;#8364;-&amp;#8364;&amp;#8364;&amp;#8364;</description>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 08:24:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1808596/</guid>
      <dc:creator>TJungbluth</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-21T08:24:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>parallelwelt - wanderer, tritt ein</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1765383/</link>
      <description>&lt;img height="263" width="350" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/goncalo.jpg" border="0" /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorsicht. es wird jetzt etwas pathetisch. gibt so ein paar themen, bei denen ich pathetisch werde. eines davon ist das stilvolle bes&amp;auml;ufnis. und ich habe gestern etwas erlebt, das mich traurig gemacht hat. ich war n&amp;auml;mlich in der besten bar, die ich je in meinem leben besuchen durfte, und ich war wei&amp;szlig; gott schon in vielen bars. was daran traurig ist? dass diese bar in hamburg residiert. und dass ihr chefbarkeeper goncalo de sousa monteiro meiner heimatstadt berlin den r&amp;uuml;cken gekehrt hat, um gemeinsam mit j&amp;ouml;rg meyer in hamburg seinen traum von einer perfekten bar zu verwirklichen. j&amp;ouml;rg meyer betreibt in hamburg bereits das caf&amp;eacute; de paris, wo sie ein affengeiles tartar frisch am tisch zu bereiten und den schmackigsten boeuf bourgignon westlich von tilsit basteln. schr&amp;auml;g gegen&amp;uuml;ber vom caf&amp;eacute; de paris residiert nun diese neue wunderbar, von der ich berichten m&amp;ouml;chte, das &lt;a href=http://www.lelion.net/"&gt;"le lion".&lt;/a&gt;

wer den l&amp;ouml;wen betritt, verl&amp;auml;sst die l&amp;auml;rmende welt da drau&amp;szlig;en. er betritt ein schattenreich von david lynch. diffuse beleuchtung. teppichboden. bizarr repetitiv gemusterte tapeten. ein dominanter tresen. von unten beleuchtete flaschen. zur linken die rum- und whisky-fraktion. zur rechten die besten gins. dazwischen ein gigantischer metallener l&amp;ouml;we. in der mitte des tresens ein riesiges, ebenfalls von unten beleuchtetes fach mit crushed ice, hier werden die zu r&amp;uuml;hrenden cocktails w&amp;auml;hrend ihrer zubereitung gelagert, auf dass sie kein zehntelgrad zu warm werden m&amp;ouml;gen:

&lt;img height="225" width="300" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/parking.jpg" border="0" /&gt; &lt;br&gt;

ein besuch in der lion bar ist sinnlich. sehr sinnlich. links in einer holzget&amp;auml;felten wand flie&amp;szlig;t pl&amp;auml;tschernd wasser in eine karaffe und bringt eisw&amp;uuml;rfel zum knacksen. sprudelwasser wird blubbernd aus stilechten syphons ausgeschenkt. chefbartender goncalo, gewandet in ein nach schlangenleder aussehendes sakko grinst wissend, als er den zubereiteten drink galant &amp;uuml;ber den tresen schiebt - und als man gerade danach greifen m&amp;ouml;chte, witscht er noch mit einem limettenschnitz &amp;uuml;ber den glasrand - erst dann gibt er den drink frei. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;uuml;berhaupt, ihm bei der martinizubereitung zuzusehen, es ist eine freude. in ein riesiges glas werden klingend eisw&amp;uuml;rfel unterschiedlicher gr&amp;ouml;&amp;szlig;e geworfen. ein satter schuss noilly prat aromatisiert die w&amp;uuml;rfel, das glas wird kurz im oben genannten eiskasten geparkt. dann werden 2/3 des noilly prat in das vor mir stehende olivensch&amp;auml;lchen gegossen, was f&amp;uuml;r eine sch&amp;ouml;ne idee. der verbleibende rest wird mit tanqueray gin aufgef&amp;uuml;llt und dann wird emsig ger&amp;uuml;hrt. nun die schwere frage: mit welchem der zahlreichen bitter wird abgeschmeckt. goncalo empfiehlt einen celery bitter. dreivier tropfen ins glas. nun kommt ein zylindrisches, vorgek&amp;uuml;hltes glas auf den tresen, viel zu klein f&amp;uuml;r den gro&amp;szlig;en martini. goncalo seiht die h&amp;auml;lfte des martini ins martini-glas, der rest wird in ein kleines glask&amp;auml;nnchen umgef&amp;uuml;llt und dem staunenden trinker - zum nachgie&amp;szlig;en - auf einem eisbett daneben gestellt. so ist gew&amp;auml;hrleistet, dass m&amp;ouml;glichst der gesamte martini bei idealer temperatur getrunken werden kann. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
es sind genau diese details, die den lion zu einer au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen bar machen. perfektion hart an der grenze zum wahnsinn. so gibt es eisw&amp;uuml;rfel in mehreren gr&amp;ouml;&amp;szlig;en, denn nicht jeder drink funktioniert mit kleinen eisw&amp;uuml;rfeln. gerade die komplexeren drinks verlangen zeit und genuss beim trinken; zu kleine w&amp;uuml;rfel verw&amp;auml;ssern den drink. also gibt es folgerichtig eisw&amp;uuml;rfel mit bis zu 5 cm kantenl&amp;auml;nge. der hang zur perfektion schlie&amp;szlig;t einige verhaltensweisen ein, die man als kauzig empfinden k&amp;ouml;nnte: so ist die lion bar eine der wenigen bars, in denen die t&amp;uuml;r verriegelt wird, sobald alle sitzpl&amp;auml;tze belegt sind. wer zu sp&amp;auml;t kommt muss drau&amp;szlig;en bleiben. nicht aus snobismus, sondern weil man seinen drink in ruhe genie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen soll. wer je um mitternacht in der berliner bar am l&amp;uuml;tzowplatz mit einem w&amp;auml;ssrigen drink in einer um sich boxenden menge stand, um seine 0,4 quadratmeter stehplatz zu verteidigen, wei&amp;szlig; was ich meine. das vermeidet man hier und empfiehlt eine tisch- bzw. platzreservierung.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
die cocktailkarte ist relativ klein und enth&amp;auml;lt ausschlie&amp;szlig;lich old fashioned drinks, z.t. etwas aufgeh&amp;uuml;bscht und/oder eigenkreationen. deppengetr&amp;auml;nke wie long island ice tea sucht man hier vergeblich, auch stehen "klassiker" wie mai tai oder hurricane hier ganz bewusst nicht auf der karte. die macher der lion bar haben einen bildungsauftrag - und sie k&amp;ouml;nnen schlicht und einfach getr&amp;auml;nke, an die andere sich nicht ranwagen, weil sie komplex sind oder schnell umkippen k&amp;ouml;nnen, so gibt es auff&amp;auml;llig viele cocktails auf whisky-basis, was wesentlich diffiziler abzuschmecken und herzustellen ist, als ein barcardi-gepansche. es gibt eine extrakarte f&amp;uuml;r wein und champagner, auch diese ist kundig zusammengestellt. essen kann man auch, ich testete canapees mit getr&amp;uuml;ffeltem schweinebraten: gro&amp;szlig;. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
die lion bar ist eine parallelwelt. je l&amp;auml;nger man verweilt und die teils wagemutigen drinks &amp;uuml;ber die geschmackspapillen kullern l&amp;auml;sst, desto bewegter erscheinen die tapetenmuster. der weg zum abort ist mit beleuchteten, schie&amp;szlig;scharten&amp;auml;hnlichen wandelementen gepflastert, die wiederum an das haus des jazzmusikers in david lynchs lost highway gemahnen. man sitzt dort am tresen, schaut dem mit gespannten sehnen herumtigernden goncalo zu, wie er den raum stets neu f&amp;uuml;r sich aufteilt und mit pr&amp;auml;zisen bewegungen kunstwerke vollbringt - und man ist auf ewig verloren f&amp;uuml;r jede andere bar. das ist das traurige.

&lt;br&gt;
&lt;b&gt;le lion&lt;br&gt;
rathausstr. 3&lt;br&gt;
20095 hamburg&lt;br&gt;
tgl. ab 18h&lt;br&gt;
(040) 334763780&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;

hintergr&amp;uuml;nde zur genese auch bei &lt;a href="http://www.barbaublog.de/"&gt;barbaublog.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:02:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1765383/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-25T21:02:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kyo</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1713738/</link>
      <description>Japanisch Essen ist so sehr mit Sushi verbunden wie russisches mit Bleni und Borscht. Dabei sollte man wirklich mal ein solches Restaurant besuchen, um sich nicht von dieser einseitigen Sichtweise blenden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sushi gibt es im Kyo nat&amp;uuml;rlich auch, und zwar sehr gutes. Aber wer die R&amp;ouml;llchen nicht m&amp;ouml;chte, muss sie hier nicht essen (manche Menschen reagieren ja merkw&amp;uuml;rdig, wenn man "Japaner" sagt und glauben, man w&amp;uuml;rde dort festgekettet und mit rohem Fisch zwangern&amp;auml;hrt - selbst wenn es dort nur Sushi g&amp;auml;be, h&amp;auml;tte ich immer noch die Freiheit zu gehen! Das gilt auch f&amp;uuml;r die Atmosph&amp;auml;re und die Preise!) - im Kyo ist die Auswahl auch f&amp;uuml;r Freunde von Gekochten und Gebratenem ausgezeichnet (ich empfehle als Vorspeise den Spinat mit Sesam). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die bei anderen Asiaten tonnenweise aufgefahrenen Reisberge, Fr&amp;uuml;hlingsrollen und S&amp;uuml;&amp;szlig;sauerseen sucht man hier vergeblich. Das Essen wird ohne S&amp;auml;ttigungsbeilage serviert, und auch nur so entfaltet es seinen ganzen Geschmack, wie beispielsweise der Lachs oder das Rindfleisch. F&amp;uuml;r jeden etwas bietet das "Sukiyaki", das am Tisch zubereitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kyo&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Br&amp;uuml;sseler Stra&amp;szlig;e 12&lt;br /&gt;
50674 K&amp;ouml;ln (Innenstadt) &lt;br /&gt;
Tel: 0221/2404664 &lt;br /&gt;
Preise: &amp;#8364;&amp;#8364;&amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Der Laden musste gut sein, denn w&amp;auml;hrend unseres Aufenthalts kam Hella von Sinnen, um dort zu essen.</description>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 09:11:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1713738/</guid>
      <dc:creator>TJungbluth</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-31T09:11:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pontoni, Wien</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1657048/</link>
      <description>In Wien gibt es die ber&amp;uuml;hmten Beisln und als allabendlichen Papparazi-Arbeitspl&amp;auml;tze die Glitzerbuden der B-Promis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pantoni ist nicht darunter.&lt;br /&gt;
Sollten wir in 20 Jahren uns fragen, was &lt;i&gt;Resopal&lt;/i&gt; denn war: hier k&amp;ouml;nnte man es in situ bestaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="205" width="200" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/pontoni.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man rechnet ja nicht damit, da&amp;szlig; in einer scheinbar grundsoliden Wirtschaft ungew&amp;ouml;hnliche Dinge geschehen w&amp;uuml;rden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebendrum geht man ja in 'was Normales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr Martin ist der Wirt im Pontoni. Er tr&amp;auml;gt ein weisses Hemd, einen weissen Schaber und an Stelle eines Eheringes hat er ein Ring-Tatoo. Das habe ich nur ein einziges Mal gesehen, bei einem Paar, das mittlerweile keines mehr ist. H&amp;auml;tte mich stutzig machen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr Martin hat alles im Griff, poltert ein wenig, jovialisiert, mag sich, sein Leben und seine G&amp;auml;ste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr Siegfried kommt hinzu auf ein Abendbierli und ins Gespr&amp;auml;ch mit dem Herrn Martin. Zwei Zwetschgen sp&amp;auml;ter spricht Herr Martin dem Landesfremden unverst&amp;auml;ndlich. Herr Siegfried bef&amp;ouml;rdert sich zum Oberkellner und bedient aus dem Stand einen Doppeltisch hungriger Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht er respektabel: schreibt zwar die Bestellungen haarklein aus (w&amp;uuml;rde ein gelernter Kellner niemals nicht tun) und geht wegen jedem Tellerchen extra in die K&amp;uuml;che (Frau Karin, CEO) aber besser, als sich vom Herrn Martin das Seidl auf die Hose kippen lassen ist das allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fiakergulasch kann ich Ihnen empfehlen, um 8,50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gr&amp;uuml;ssen Sie mir den lieben Herrn Siegfried, Herr Martin. Morgen halt dann, wenn es sich heute nicht mehr ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr bewundern tu ich das im voraus ausgef&amp;uuml;llte Reinigungszetterl (ohne Bild) in der Keramikabteilung. Ist ja eh' ein amerikanischer Schmarrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schlichtes, sch&amp;ouml;nes Wirtshaus mit unfreiwilliger Erlebnisgastronomie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pontoni&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;nbrunner Stra&amp;szlig;e 77&lt;br /&gt;
1050 Wien&lt;br /&gt;
Tel: +43 1 544 99 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Martins &amp;Ouml;ffnungszeiten - Mo bis Fr: 8 bis 24h&lt;br /&gt;
Frau Karins K&amp;uuml;chenzeiten - Mo bis Fr: 11 bis 14h und 17 bis 23h&lt;br /&gt;
Auftritt Herr Siegfried - n/a</description>
      <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 14:56:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1657048/</guid>
      <dc:creator>sknecht</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-06T14:56:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1566948/</link>
      <description>Umst&amp;auml;nde, die zu erkl&amp;auml;ren jetzt hier zu h&amp;ouml;herer Langatmigkeit f&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rden, verschlugen mich nach M&amp;uuml;nster. Nun ist man geneigt, jenes possierliche Westfalenst&amp;auml;dtchen ob einer gewissen Rundgelutschtheit und Studentizit&amp;auml;t pauschal zu verurteilen, immerhin ist es Heimat einer der &amp;uuml;bersch&amp;auml;tztesten Brauerein &amp;uuml;berhaupt (Pinkus M&amp;uuml;ller), in der eines der kohlens&amp;auml;ure&amp;auml;rmsten Biere der Welt gebraut wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stolpert, die Schwester besucht habend, eine deprimierende Klinkerbau-Umgehungsstra&amp;szlig;e namens "Bohlweg" entlang und l&amp;auml;uft am "Midi" vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="213" width="200" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/midi.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht ja s&amp;uuml;&amp;szlig; aus. Kuckt man mal auf die Karte. Ein franz&amp;ouml;sisches Restaurant. Kann das gut gehen? Die Tochter kr&amp;auml;ht, sie will da rein. Sie hat Gesp&amp;uuml;r. Gut, gehen wir rein. Sofort sind wir in einem mit Frankreichdevotionalen vollgestellten Restaurant, in der uns eine unglaublich nette, flinke und lustige Kellnerin wie jahrelange Stammg&amp;auml;ste begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Eine gute Anisette und Wasser und Weinchen bestellt, keine Minute sp&amp;auml;ter sind die Getr&amp;auml;nke an unserem Tisch und nun schauen wir hungrig in die Karte. Die Gattin isst eine Lachsschnitte, die Tochter bestellt ein Lammcouscous und man selbst eine Portion Boeuf Bourgignon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzer Probegang auf die Toilette: sauber und makaber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="267" width="200" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/midi2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gem&amp;uuml;tlich da drin. Es sind nette Menschen da. Sie haben alle schon fertig studiert. Sie rauchen gem&amp;uuml;tlich das Restaurant voll und es wird von Minute zu Minute netter. Das Essen kommt. Das Essen! Hmm, ist das fein. Das Boeuf Bourgignon ist zartest und wohlgew&amp;uuml;rzt, so wie es in der heiligen Schrift steht. Das Lammcouscous der Tochter ebenfalls, es hat ordentlich Schwung. Die Lachsschnitte der Gattin ist bissfest, hat eine krosse Kruste und das dazu gereichte Gem&amp;uuml;se mundet vorz&amp;uuml;glich. Man muss sich das Essen vorstellen, wie irgendwo in S&amp;uuml;dfrankreich auf dem Land. Einfache Teller und Gl&amp;auml;ser, das Essen wird ohne gro&amp;szlig;es Aufhebens hingestellt, die Portionen sind gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig. Richtig sch&amp;ouml;ne, b&amp;auml;uerliche Landhausk&amp;uuml;che. Die Tochter wird mit Stiften und Papier versorgt und f&amp;auml;ngt friedlich an Bilder zu malen. Mhm, noch ein Gl&amp;auml;schen Brideau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zahlen f&amp;uuml;r drei satte, zufriedene Menschen schlappe 48 Euro, kriegen ein extra-Eis f&amp;uuml;rs Kind auf Kosten des Hauses und sind's zufrieden. Falls wir jemals wieder nach M&amp;uuml;nster m&amp;uuml;ssen, dann kommen wir wieder in dieses Kleinod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Le Midi&lt;br /&gt;
Bohlweg 37&lt;br /&gt;
48147 M&amp;uuml;nster&lt;br /&gt;
(0251) 445 39&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Cash, keine Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=bohlweg+37+m%C3%BCnster&amp;amp;sll=50.092393,10.195313&amp;amp;sspn=13.319655,29.882813&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=15&amp;amp;ll=51.968094,7.64245&amp;amp;spn=0.01248,0.043259&amp;amp;om=1"&gt;stadtplanlink&lt;/A&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 21:17:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1566948/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2007-02-05T21:17:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Restoran AED</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1467298/</link>
      <description>&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Wir suchten im gro&amp;szlig;en Weltorakel nach einem guten und angemessenen Ort, hier, in der estnischen Hauptstadt zu einem vern&amp;uuml;nftigen Preis lecker zu essen. Ungenannt bleiben wollende Ratgeber wiesen uns dann auf diesen Ort hin: Das &lt;a href="http://tinyurl.com/nan7s" title="Google &amp;#8211; da keine eigene Website."&gt;&lt;i&gt;Restoran AED&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; in der teils schon recht n&amp;uuml;rnbergerisch-/rothenburg-ob-der-tauberhaft zugerichteten Altstadt von Tallin formerly known as Reval.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir machten uns auf den Weg, fanden es auch nach kurzem &amp;#8211; es tat recht zur&amp;uuml;ckhaltend und unterspannt &amp;#8211; doch leider war am freitagabend, wer h&amp;auml;tt's gedacht, schon alles ausgebucht. Wir reservierten f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Tag und freuten uns, denn alles sah schon recht wohltuend geschmackvoll aus und die junge Bedienerin war angenehm zuvorkommend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am n&amp;auml;chsten Abend kamen wir an, erfreuten uns an den unverputzt elegant gestalteten W&amp;auml;nden des uralten Gem&amp;auml;uers, dem feinen Glas und Besteck und Textil und Porzellan &amp;#8211; bis unser Blick auf die W&amp;auml;nde fiel: in goldenen Rahmen steckten Videoscreens, die in individuell-humanoider Blickregie das Gleiten &amp;uuml;ber Exemplare der Kunstgeschichte bis in die j&amp;uuml;ngste Gegenwart hinein vorexerzierte. So etwas &amp;#8211; planten wir sofort &amp;#8211; so etwas wollten wir nun auch f&amp;uuml;r unser gemeinsames Wohnzimmer haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellten und die Freude dauerte an: Die Vorspeisen waren frisch und mit Gesp&amp;uuml;r angerichtetet (und &amp;uuml;berleckeren Riesenr&amp;auml;dern Bioziegenk&amp;auml;se), gleiches galt nat&amp;uuml;rlich auch f&amp;uuml;r Haupt- und Nachspeisen, die Weine waren gut ausgesuchte Biocuv&amp;eacute;es und der Kaffee zum Abschluss nicht minder special great.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hatten wir f&amp;uuml;r ein &amp;uuml;ppiges Mahl (3 G&amp;auml;nge, 2 Gl&amp;auml;ser Wein, 1 Espresso) 500 Estnische Kronen pro Person bezahlt - zu jener Zeit, im August 2006, etwa 36 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tateinheit mit der &amp;Uuml;berfreundlichkeit der jungen, semmelblonden estnischen Bedienerinnen und einem wohltuend diskret-geschmackvollen Publikum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine absolute Empfehlung in jeder Hinsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restoran AED&lt;br /&gt;
Rataskaevu 8&lt;br /&gt;
Tallinn&lt;br /&gt;
Estonia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+372-626-9088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T&amp;auml;glich von 12 bis 23 Uhr&lt;br /&gt;
(Reservierung empfohlen!)
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2006 12:44:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1467298/</guid>
      <dc:creator>hs</dc:creator>
      <dc:date>2006-09-06T12:44:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das riesengroße Freude-Durcheinander</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1463061/</link>
      <description>Ich war in Salzburg der Empfehlung des Taxifahres gefolgt. "Da g&amp;ouml;hns inan Stieglk&amp;ouml;ller &amp;eacute;&amp;szlig;en und donn ins Hotel St&amp;auml;hn, in der obersten Etage hats a herrliche Bar mit dem b&amp;ouml;sten Ahsblick von ganz Solzbur". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stieglkeller knallen einem ruppige Kellner ein besch&amp;auml;mend kleines Wiener Schnitzel aus Schweinefleisch(!) auf dem Tisch. Fette amerikanische Touristen fressen Salzburger Nockerln am Nebentisch und das Stiegl Bier schmeckt grausig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hotel Stein gibt's tats&amp;auml;chlich eine sch&amp;ouml;ne Bar, aber die Kellner laufen mit PDAs herum und schaffen es nicht, einen Singapore Sling an die K&amp;uuml;che zu funken, der statt Gordon's Dry Gin den guten Tanqueray beinhaltet. Tsch&amp;uuml;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrst durch die Altstadt und f&amp;auml;llst in die Bar "piccoloooh". Was f&amp;uuml;r ein bekloppter Name. Denkst du. Das piccolooh ist die kleinste Bar der Welt. Maximal Platz f&amp;uuml;r zehn Leute. Da sitzen zwei am Tresen. Ein wahnsinniger Grappa-Importeur und eine wahnsinnige Mathematikprofessorin. Und hinterm Tresen eine Frau, die sich die "flotte Lotte" nennt. Die flotte Lotte ist die wunderbarste Thekenfrau, die ich je schaute. Ihre Augen blitzen, ihr Gesicht leuchtet, sie zapft dir ein absolut fantastisches "Wieselburger" Pils, das in Sprudelizit&amp;auml;t und S&amp;uuml;ffisanz dem Augustiner Edelstoff &amp;auml;hnelt, und drei Minuten sp&amp;auml;ter bist du mit allen per du, erz&amp;auml;hlst der flotten Lotte dein Leben, sie erz&amp;auml;hlt dir ihres, und dann diskutierst du beim ersten Grappa deines Lebens der SCHMECKT mit den dreien &amp;uuml;ber gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke. Und dann wird es langsam voll. Es kommt ein Typ rein, der HAARGENAU aussieht wie Peter Praschl (Peter, hast du einen Bruder in Salzburg?) und dich zwanzig Minuten sp&amp;auml;ter umarmt mit den Worten, "i hob d&amp;ouml;s gef&amp;uuml;hl dass du an guda bist, woa&amp;szlig;t". Die Biere kommen im Stechschritt angerauscht, du trinkst sie weg und bestellst den anderen wieder irgendwelche Grappas, irgendwann sind 20 Leute in dem Laden, in den nur zehn passen, die Musik wird sch&amp;ouml;ner und sch&amp;ouml;ner und sch&amp;ouml;ner, du schaust sternhagelvoll und gl&amp;uuml;cklich auf eine schwarze Tafel hinterm Tresen, auf der mit Kreide geschrieben steht: "Sommerhit: Picco-Spruuz &amp;#8364; 3,10". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Picco-Spruuz schreibt, kann kein schlechter Mensch sein. Ich danke der flotten Lotte f&amp;uuml;r die sofortige Adoption, die sie mir zuteil werden lie&amp;szlig; und ich gelobe, dass ich fortan hier einmal monatlich bis zur v&amp;ouml;lligen Vergreisung, Verbl&amp;ouml;dung und Idiotie zum Saufen vorbeikomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;piccoloooh&lt;br /&gt;
Steingasse 10&lt;br /&gt;
A-5020 Salzburg&lt;br /&gt;
+43-664-5369370&lt;/b&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 09:53:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1463061/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-31T09:53:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Florac, Bédouès, Languedoc - Roussillon, Lozere (Gorge du Tarn)</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1461341/</link>
      <description>&lt;img title="Bedoues" height="400" alt="Bedoues" width="300" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/florac.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Sozioisobaren-Theorie zutrifft, dann werde ich campen bis die blonden T&amp;ouml;chter Gefallen an coolen Burschen finden. Also die n&amp;auml;chsten 10 Jahre. Dank eines freundlichen Hinweises Premiere in den Gorge du Tarn. Ein kleines Fl&amp;uuml;sschen, Gumpen, Felsen, Pappeln und Friede. Das m&amp;ouml;gen die Blondinen. Nicht weit: Menhire, Kletterg&amp;auml;rten und Wanderungen. Sehr kinderkompatibel alles.
&lt;blockquote&gt;
Camping Chantemerle&lt;br /&gt;
au bord du Tarn&lt;br /&gt;
Barbara Chevallier et Emmanuel Turlais&lt;br /&gt;
La Pont&amp;egrave;ze&lt;br /&gt;
48400 B&amp;eacute;dou&amp;egrave;s&lt;br /&gt;
Languedoc Roussillon, Lozere&lt;br /&gt;
+33 466 45 1966&lt;br /&gt;
fx +33 495 35 3394&lt;br /&gt;
m +33 673 8653 16&lt;br /&gt;
ausserhalb der Saison +33 4 9535 3394&lt;br /&gt;
chante-merle@wannadoo.fr&lt;br /&gt;
barbara.sisco@wanadoo.fr&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://monsite.wanadoo.fr/campingchantemerle/"&gt;http://monsite.wanadoo.fr/campingchantemerle/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
GPS: N 44.20.712 W 003.36.646&lt;br /&gt;
WiFi vorhanden, wenn man's mag.

&lt;/blockquote&gt;

Die sch&amp;ouml;nsten Pl&amp;auml;tze sind direkt am Fluss mit Morgensonne: 35, 38 (mit Wasser und Strom), und zur&amp;uuml;ckgesetzt die 24 und 31.</description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 09:48:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1461341/</guid>
      <dc:creator>sknecht</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-29T09:48:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1450169/</link>
      <description>&lt;img height="178" width="241" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/raar.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hintersten Ecke des hinteren Hafens (es gibt deren zwo), am &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Rand des Statenkwartiers in der zauberhaften Stadt Den Haag befindet sich ein Kleinod namens Raar. Moderne, aber nicht antiseptische Einrichtung, eine kleine Hafenterasse mit zehn Tischen, die gem&amp;uuml;tliche Sitzb&amp;auml;nke mit puscheligen Riesenkissen bereith&amp;auml;lt und so ausgerichtet ist, dass einem sommers von 17-21 Uhr aufs herrlichste die Abendsonne ins Gesicht plautzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung bringt als Vorspeise so sch&amp;ouml;ne Dinge wie Terrine von zweierlei Lachs mit einer leicht wasabiierten Mayonnaise oder eine gepflegte Avocado mit frischen Krabben. Richtig los geht es dann mit den Hauptgerichten. Wir probierten Seewolf, in Spinat pochiert (grandios), ein Filet vom Red Snapper (noch grandioser) und zu guter Letzt ein gegrilltes Yellowfin-Thunfischfilet mit Palmherzen und sachter Kokos-Sauce. Der Thunfisch zerf&amp;auml;llt beinahe von allein in bissfeste Happen und hat innen, so wie es in der heiligen Schrift steht, einen winzigen, rohen Kern. Fantastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Speisen werden in riesigen Terrinen gereicht, man kann also fr&amp;ouml;hlich umhermantschen und es stellt sich gro&amp;szlig;e Freude ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weinkarte ist sauber zusammengestellt, doch die glasweise ausgeschenkten und g&amp;uuml;nstigen Hausweine tun es mehr als gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders erfreulich sind die Details: Eine blitzsaubere, nach allen Seiten einsehbare K&amp;uuml;che. Engagierte Bedienung, die effizient und beinahe unsichtbar agiert und wie selbstverst&amp;auml;ndlich auf Sonderw&amp;uuml;nsche eingeht. Und - wie gesagt - die Terasse mit bestem Hafenblick, fernab vom Trubel der vorderen Reihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach geht man entweder Schwimmen oder 200 Meter weiter v&amp;ouml;llig versacken. &lt;a href="http://www.defransebulldog.com"&gt;Hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RAAR&lt;br /&gt;
Dr. Lelykade 33-37&lt;br /&gt;
NL-2583 Den Haag&lt;br /&gt;
+31-70-3389588&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.raar.nl/"&gt;www.raar.nl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://maps.google.com/?ie=UTF8&amp;amp;ll=52.09452,4.264916&amp;amp;spn=0.001315,0.003573&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1"&gt;Obenansicht&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2006 12:59:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1450169/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-12T12:59:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gutfeeling Recordstore - Freunde selbstgemachter Unterhaltung</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1410942/</link>
      <description>Der XS-Laden ist schneller &amp;uuml;bersehen als gefunden, Espresso kostet legend&amp;auml;re 1 &amp;#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handverlesenes Angebot und jede Scheibe will man haben.&lt;br /&gt;
Reizende &lt;a href="http://www.gutfeeling.de"&gt;Website&lt;/a&gt; mit Musike und allerhand Pointern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GUTFEELING RECORD STORE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;ffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 13-20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*located at reisinger/ecke maistr 80337 monaco:&lt;br /&gt;
*storefon:0049-89-51702483 storefax: 0049-89-51702482&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle gutfeeling produkte/tontr&amp;auml;ger&lt;br /&gt;
* backupprogramme folgender labels:&lt;br /&gt;
trikont (m&amp;uuml;nchen), echokammer (m&amp;uuml;nchen), disko b (m&amp;uuml;nchen), bodensatz (m&amp;uuml;nchen), red can. rec.(m&amp;uuml;nchen),&lt;br /&gt;
voodoo rhythm (swiss), little rec. (swiss), kitty yo (berlin),&lt;br /&gt;
hey rec. (berlin), kruzefix/agressive noise (m&amp;uuml;nchen),&lt;br /&gt;
* produkte des club 2&lt;br /&gt;
* produkte aus dem hause payola/morr music/hausmusik&lt;br /&gt;
* erlesene second hand cds/lps&lt;br /&gt;
* cafegenuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* postkarten des gutfeeling hausfotografen hagen keller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sollte der Plattenh&amp;auml;ndler eures Vertrauens noch nie von uns geh&amp;ouml;rt haben, dann macht ihn doch bitte auf seine &lt;br /&gt;
Wissensl&amp;uuml;cke aufmerksam. Gracie.&lt;/i&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2006 07:57:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1410942/</guid>
      <dc:creator>sknecht</dc:creator>
      <dc:date>2006-06-12T07:57:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Crif Dogs</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1404924/</link>
      <description>Manche Dinge braucht man nicht zu erkl&amp;auml;ren, &lt;br /&gt;
andere sollte man nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/crif0.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McDonalds ist so ein Beispiel. Wie Produkte, die eben noch der hei&amp;szlig;este Schei&amp;szlig; seit Lakritze f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Pfennig waren, &amp;uuml;ber Nacht zum Inbegriff f&amp;uuml;r miesen Dreck werden konnten, ist mir unbegreiflich. Das deprimiert mich mindestens ebenso, wie sicherlich Sie, was mich zu noch Ungesunderem greifen l&amp;auml;&amp;szlig;t und auch auf Sie sicherlich keinen &amp;uuml;beraus w&amp;uuml;nschenswerten Effekt hat, weswegen ich mein zweites Beispiel (Steuerr&amp;uuml;ckzahlungen und deren Ausbleiben) jetzt unter den Tisch fallen lassen und gleich zur Sache kommen werde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh&amp;#8217; zu Crif Dogs und f&amp;uuml;hl Dich wieder jung. &lt;br /&gt;
Aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/crif1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher, die M&amp;auml;dels hinter dem Tresen von Crif Dogs sind nicht nur gl&amp;uuml;cklich, sie haben auch herausgefunden, wie man ewig jung bleibt. Nicht &lt;i&gt;Peter Pan jung,&lt;/i&gt; sondern &lt;i&gt;ich bin arm, fr&amp;ouml;hlich, mag mich und nicht dich und hab viel sex jung,&lt;/i&gt; dieses jung, das wir sp&amp;auml;ter alle nie gewesen zu sein bereuten. Wie viele strahlende Punks, Goths, Emos, Metalheads oder wie man auch immer jetzt die Kinder mit zuviel schwarzer Farbe im Gesicht heute wieder nennen mag, kennen Sie sonst noch? Ungeniert unangepa&amp;szlig;t verkauft man hier Hot Dogs mit so ziemlich allem drauf, was dem gemeinen amerikanischen counterculture teenager so einf&amp;auml;llt. Fuck Nathans. Fuck Grays Papaya. Fuck Katz&amp;#8217;s. Echte New Yorker Hot Dogs gibt&amp;#8217;s hier, im Keller bei Crif&amp;#8217;s, mit Ramones, Iggy Pop und Daddelautomaten aus den Achtzigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crif Dogs&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://maps.google.com/maps?q=113+St+Marks+Pl,+New+York,+NY+10009&amp;amp;om=1"&gt;113 St. Marks Pl., New York, NY 10009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
between First Ave. and Ave. A &lt;br /&gt;
212-614-2728&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisklasse: $</description>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 21:26:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1404924/</guid>
      <dc:creator>siebenviertel</dc:creator>
      <dc:date>2006-06-01T21:26:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ermitage</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1403540/</link>
      <description>Das Restaurant "Ermitage" in D&amp;uuml;sseldorf bietet die ganze Vielfalt der russischen K&amp;uuml;che. Die Speisen sind reichhaltig und lecker, man sollte dort also eine gute Portion Hunger mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borschtsch (Rote-Bete-Suppe) ist ebenso auf der Karte zu finden wie andere osteuerop&amp;auml;ische Spezialit&amp;auml;ten. Als Vorspeise und Dessert gibt es unter anderem "Bleni", und gleich wird mit diesem doofen Werbespruch aufger&amp;auml;umt, es handele sich um "grauenhaft" Unverdauliches: Blenis sind Crepes, und die werden mit diversen F&amp;uuml;llungen angeboten (sogar mit Kaviar, wenn man das mag). Naja, die Klitschkos sind ja auch keine Russen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist die Orientierung deftig: Eintopf und Fleischgerichte mit Reis oder Bratkartoffeln, Salat wird eher als Deko eingesetzt. Zu allem wird normales Oberl&amp;auml;nder Graubrot gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Angebot an Getr&amp;auml;nken ist bis auf zwei drei Ostweine und Biere nicht ausschlie&amp;szlig;lich russisch, sondern auf die sicher vorhandene internationale Klientel eingerichtet. Auf Wunsch gibt es sogar einen aufgesch&amp;auml;umten Milchkaffee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERMITAGE&lt;br /&gt;
Russisches Restaurant&lt;br /&gt;
Oststr. 63&lt;br /&gt;
40210 D&amp;uuml;sseldorf &lt;br /&gt;
Tel.: (0211) 3 61 34 53&lt;br /&gt;
Fax: (0211) 1 71 91 52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.mon.de/dus/ermitage/" title="http://www.mon.de/dus/ermitage/"&gt;www.mon.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisklasse &amp;#8364;&amp;#8364;</description>
      <pubDate>Tue, 30 May 2006 22:14:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1403540/</guid>
      <dc:creator>TJungbluth</dc:creator>
      <dc:date>2006-05-30T22:14:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn das in dö Kiste roappelt</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1374013/</link>
      <description>Deutsche Urlaubsorte werden ja v&amp;ouml;llig untersch&amp;auml;tzt. Seit Jahren bin ich dem herben Charme von Rostock-Warnem&amp;uuml;nde erlegen, welches von Berlin aus kommod in weniger als zwei Stunden mit dem Auto erreicht werden kann; mit der Bahn dauert es ein gutes St&amp;uuml;ndchen l&amp;auml;nger, die Anreise mit der Regionalbahn ist etwas weniger kommod, aber durchaus zumutbar und mithilfe des Ostseetickets unschlagbar preisg&amp;uuml;nstig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat man in solchen stets etwas geriatrisch gepr&amp;auml;gten Urlaubsorten &amp;uuml;blicherweise ein Verk&amp;ouml;stigungsproblem. Mehr als die H&amp;auml;lfte der Warnem&amp;uuml;nder Restaurants, vor allem jedoch die am Strom und an der Uferpromenade gelegenen, sind reine Seniorensattmachstationen, in denen ahnungslose Menschen, deren Geschmackssinn durch Wirtschaftswunder-Fresswettbewerbe komplett abget&amp;ouml;tet wurde, gestopft und gem&amp;auml;stet werden. Gereicht werden dann gerne v&amp;ouml;llig totpanierte Fischst&amp;uuml;cke und fette Kartoffelsalate oder Bratkartoffeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erfreuliche Ausnahme bietet das Lokal "Seekiste", etwa 300 Meter abseits des Haupttouristenstroms, der vom Bahnhof &amp;uuml;ber die Br&amp;uuml;cke Richtung Mole rechts abknickt. Wer die recht rustikal eingerichtete Wirtschaft betritt, wird sofort aufs herzlichste von einer gestandenen Tresenmutti begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Man nimmt Platz, hat nach wenigen Sekunden ein optimal gezapftes Rostocker Pils vor sich stehen und bl&amp;auml;ttert in einer schweren, gebundenen Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir probierten die Fischsuppe "Seekiste", eine hervorragende, an Filetst&amp;uuml;cken &amp;uuml;berreiche, s&amp;auml;mig-tomatige Tunke. Weiter ging es mit R&amp;auml;uchermatjeshappen auf Schwarzbrot, die auf der Zunge zergingen und mit den Ringen von der roten Zwiebel sofortige und langanhaltende Wohlgef&amp;uuml;hle ausl&amp;ouml;sten. Die Gattin entschied sich f&amp;uuml;r ein gebratenes Dorschfilet auf Senfbutter, ich a&amp;szlig; ein ged&amp;uuml;nstetes Zanderfilet auf regelgerecht geknoblauchtem Blattspinat, welcher mit einem kleinen Klecks Sauce Bernaise gerade den richtigen Spin mitbekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles war von einwandfreier, unverf&amp;auml;lschter Qualit&amp;auml;t, die Bedienung ist herzlich und gut gelaunt. Auch scheint dieses Lokal bei Einheimischen recht beliebt zu sein, denn es wird einigerma&amp;szlig;en viel Platt geschnackt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr empfehlenswert und um Klassen besser als das benachbarte "Belvedere", das trotz eines Lorenz-Adlon-w&amp;uuml;rdigen Kellners aufgrund der miserablen W&amp;uuml;rzfleischk&amp;uuml;che nur weitr&amp;auml;umig gemieden werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Restaurant Seekiste&lt;br /&gt;
Am Strom 47&lt;br /&gt;
18119 Warnem&amp;uuml;nde&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(0381) 52 114&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.seekiste-warnemuende.de/"&gt;www.seekiste-warnemuende.de&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 18 Apr 2006 08:51:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1374013/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2006-04-18T08:51:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Filmkunst-Berlin</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1321582/</link>
      <description>&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;img title="Filmkunst-Berlin" height="134" alt="Filmkunst-Berlin" width="200" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/dvd-laden.jpg" border="0" /&gt;&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Bei Freunden zu Besuch. Da wo zuvor noch ein typisch 1990er &lt;br /&gt;
Ostsektoren-Technoplattenladen hauste, residiert seit Dezember 2005 die wohltuendste &amp;#8250;Cinethek&amp;#8249; (Selbstbeschreibung) around.&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Du kommst rein, warme Musik und freundliche Menschen, die Dich pers&amp;ouml;nlich anschauen und auch anlachen. Die Regale pr&amp;auml;sentieren sich angenehm zur&amp;uuml;ckhaltend wie in einer thematischen Buchhandlung. Alle DVD's sind nach RegisseurInnen, auch SchauspielerInnen, auch L&amp;auml;ndern, Epochen sowie Genres aufgeteilt. Je nach Stimmungslage findet sich hier auf jeden Fall etwas. Das etwas betr&amp;ouml;ppelte Unverrichteter-Dinge-Wieder-Raus-Gehen, zu dem so viele DVD-Superm&amp;auml;rkte einladen, entf&amp;auml;llt hier g&amp;auml;nzlich.&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Und wenn man doch wieder einmal &lt;i&gt;allzu&lt;/i&gt; w&amp;auml;hlerisch ist, kann man  (fast) t&amp;auml;glich von 12 bis 24 Uhr auch einfach einen feinen Milchkaffee, Yogitee oder einen der saisonalen Softdrinks auf den wohnlichen Sitzm&amp;ouml;beln, Mid-20th-Century, zu sich nehmen. Bl&amp;auml;tternd in Film- und Musikzeitschriften oder dem rororo-Filmlexikon kommen lang gesuchte Filme ganz unwillk&amp;uuml;rlich wieder in den Sinn. Und hier sind sie garantiert zu finden. Oder werden umgehend neu bestellt und in's &lt;br /&gt;
Programm mit aufgenommen.&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Zu Hause bei Freunden. (Der Website ist unbedingt Glauben zu schenken.)&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;b&gt;Filmkunst-Berlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Programmfilmvideothek&lt;br /&gt;
Mo-Sa 12:00-24:00, So 13:00-24:00&lt;br /&gt;
Revaler Stra&amp;szlig;e 8&lt;br /&gt;
10245 Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
Germany&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
S-Bahn Warschauer Stra&amp;szlig;e&lt;br /&gt;
Tram M10 Warschauer Stra&amp;szlig;e&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;i&gt;Website:&lt;/i&gt; &lt;a 
href="http://filmkunst-berlin.de"&gt;http://filmkunst-berlin.de&lt;/a&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2006 22:06:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1321582/</guid>
      <dc:creator>hs</dc:creator>
      <dc:date>2006-02-04T22:06:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ißt du Käse, schließe die Augen</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1309406/</link>
      <description>&lt;img height="270" width="360" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/kaese-f.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Samstag die gleiche Diskussion. "Kaufen wir noch K&amp;auml;se?" "Nein, K&amp;uuml;hlschrank ist voll." &amp;lt;Pause&amp;gt; "Aber so ein guter Frischk&amp;auml;se. Oder dieser Roquefort aus den Felsenkellern der Auvergne". &amp;lt;Pause&amp;gt; "Nein, komm, der K&amp;uuml;hlschrank ist voll, wir brauchen nichts". &amp;lt;Pause&amp;gt; "Trotzdem, stell dir vor, dieser cremige Fermier. Der von der einsamen Kuh aus der Normandie" &amp;lt;Pause&amp;gt; "OK - verdammt. Alles wird vergammeln." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rollenverteilung ist variabel. Nicht aber der Ablauf der Eink&amp;auml;ufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wundersch&amp;ouml;ne K&amp;auml;sesorten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="267" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/kaese1.gif" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder K&amp;auml;se hat seine Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="232" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/kaese2.gif" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Gesch&amp;auml;ft zu verlassen f&amp;auml;llt schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="234" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/kaese3.gif" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fermier stammt nat&amp;uuml;rlich nicht von einer einzigen einsamen Kuh sondern bezeichnet einen K&amp;auml;se vom Bauernhof, f&amp;uuml;r den ausschlie&amp;szlig;lich selbst erzeugte Milch verwendet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href = "http://www.rohmilchkaese.de/"&gt;K&amp;auml;se-Ecke&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Friedrichstr. 10 &lt;br /&gt;
91054 Erlangen &lt;br /&gt;
Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisklasse: $$$$</description>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2006 10:54:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1309406/</guid>
      <dc:creator>neun</dc:creator>
      <dc:date>2006-01-21T10:54:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freemans</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1290491/</link>
      <description>&lt;img height="350" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/freemans1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Schild k&amp;uuml;ndigt dieses kleine Restaurant in der Lower East Side an. Versteckt in einer Gasse, hinter alten Ziegelsteinmauern und hohen H&amp;auml;userw&amp;auml;nden von allzu neugierigen Blicken Uneingeweihter gesch&amp;uuml;tzt, findet sich der kleine Schatz in dieser Stadt der st&amp;auml;ndig neu &amp;ouml;ffnenden und schlie&amp;szlig;enden Restaurants und der Ort des vielleicht ber&amp;uuml;hmtesten Ger&amp;uuml;chtes der Stadt. Freemans ist das Restaurant, so wird gemunkelt, in welchem den beiden Bush-Zwillingen verk&amp;uuml;ndet worden sein soll, Sie seien dort erst nach der n&amp;auml;chsten Wahl wieder willkommen. Nat&amp;uuml;rlich verneint man dergleichen je getan zu haben, auch wenn ich mir kaum vorstellen k&amp;ouml;nnte, da&amp;szlig; die jungen Hipster an den kleinen Holztischen wirklich von davon verst&amp;ouml;rt werden k&amp;ouml;nnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal. Freemans ist ein sicherer Hafen f&amp;uuml;r die nicht mehr wirklich junge aber sich noch nicht wirklich bourgeoise f&amp;uuml;hlende Bourgeoisie. Das Filet Mignon ist exzellent und die devils horsebacks, das sind in Speck eingewickelte Pflaumen, die gegrillt auf Zahnstochern serviert werden, erzeugen sucht&amp;auml;hnliche Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da&amp;szlig; die Weinkarte etwas zu teuer geraten und an offensichtlich nicht allzu erfahrene Konsumenten gerichtet ist, da&amp;szlig; Reservierungen nur selten akzeptiert werden und man h&amp;ouml;chstwahrscheinlich warten mu&amp;szlig;, um abends einen Tisch zu bekommen, das alles kann man da schon fast vergessen. Schlie&amp;szlig;lich ist das hier ja der Ort, an dem die &lt;a href="http://www.google.com/search?client=safari&amp;amp;rls=en&amp;amp;q=freemans+bush&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8"&gt;Bush-Zwillinge nicht speisen durften&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="350" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/freemans2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freemans &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.freemansrestaurant.com/"&gt;www.freemansrestaurant.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End of Freeman Alley&lt;br /&gt;
Off of Rivington between the Bowery and Chrystie&lt;br /&gt;
New York City, NY 10002&lt;br /&gt;
212.420.0012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisklasse: $$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://maps.google.com/maps?q=Rivington+St+%26+Chrystie+St,+New+York,+NY+10002&amp;amp;spn=0.004195,0.010896&amp;amp;iwloc=A&amp;amp;hl=en"&gt;Google hat den Plan&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 24 Dec 2005 07:04:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1290491/</guid>
      <dc:creator>siebenviertel</dc:creator>
      <dc:date>2005-12-24T07:04:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hotel Roger Williams</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1289259/</link>
      <description>&lt;br&gt;&lt;img height="323" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/roger1.jpg" border="0" /&gt;

Eigentlich, das ist auch so ein Wort, das ich viel h&amp;auml;ufiger verwende, als es mir lieb ist, eigentlich jedenfalls wollte ich diese Zeilen jetzt nicht schreiben. Eigentlich wollte ich in diesen Minuten daheim im Schaumbad &amp;uuml;ber ein paar schwierigen Passagen in dem dicken Buch mit dem Ledereinband schwitzen. Kerzen hatte ich gekauft, die kostbare, so wurde mir zumindest von dem eifrigen H&amp;auml;ndler versichert, Flasche kalt gestellt, das Telefon abgestellt. Aber dann kam alles anders, wie so oft im Leben halt. An wirklich alles, so versicherte ich mich, hatte ich gedacht, bellende Hunde, schreiende Kinder und hupende Autos h&amp;auml;tte ich ertragen k&amp;ouml;nnen, nur an einen Streik der &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsbetriebe, wer h&amp;auml;tte daran schon denken k&amp;ouml;nnen? Bus-, Ubahn- und Zugfahrer sind &amp;ouml;ffentliche Bedienstete, weswegen sie ebensowenig streiken d&amp;uuml;rfen, wie der gemeine deutsche Beamte. Hatten Sie auch nicht, seit f&amp;uuml;nfundzwanzig, manche Quellen sprechen sogar von achtundzwanzig, Jahren nicht mehr. Aber Sie haben es sicherleich bereits der Nachrichtenquelle Ihres Vertrauens entnommen, in Noo Yawk geht momentan nichts mehr und ich schreibe den Namen dieser Stadt so, weil ich mir deswegen wie in einem schlechten Mafiafilm vorkomme. Tausende stapfen den eisigen Winden trotzend &amp;uuml;ber die Br&amp;uuml;cken in die Stadt, stehen stundenlang an, um am Ende wie Sardinen in einen der unbestreikten Fernz&amp;uuml;ge gepresst zu werden und wenn man ein Taxi findet, verlangt der Fahrer sechzig oder gar siebzig Dollar f&amp;uuml;r eine Strecke, f&amp;uuml;r die er ansonsten acht oder zehn berechnen w&amp;uuml;rde. Pro Person wohlgemerkt, denn mit weniger als vier Personen beladen darf er in Manhattan gar nicht erst losfahren. Can I get a witness!

&lt;img height="350" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/roger3.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich, da ist dieses schreckliche Wort schon wieder, br&amp;auml;uchte mich das nicht zu tangieren. Ich lebe in Manhattan, k&amp;ouml;nnte ohne gro&amp;szlig;en Aufwand heimw&amp;auml;rts schlendern, in dicke Jacke, Schal und Wollm&amp;uuml;tze geh&amp;uuml;llt, aber immerhin. Will ich aber nicht. Die Gehwege sind verstopft mit Massen Ahnungsloser, die sich gegenseitig im Weg herumstehen, um die Aufmerksamkeit jedes langsam an ihnen vorbeifahrenden Wagens k&amp;auml;mpfen, in der verzweifelten Hoffnung, jemand w&amp;uuml;rde Sie heimw&amp;auml;rts bef&amp;ouml;rdern, sodass nie wieder sie diesen Fehler begehen, das schw&amp;ouml;ren Sie alle, nie wieder an einem Streiktag in die Stadt kommen w&amp;uuml;rden. Nein, das mu&amp;szlig; nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="350" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/roger2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich warte lieber ein wenig in der wohligen Lobby des Roger Williams Hotel. Ich k&amp;ouml;nnte Ihnen jetzt viele sch&amp;ouml;ne Dinge &amp;uuml;ber diesen Ort erz&amp;auml;hlen. Das ausgesprochen angenehme Design ist Paragraphen voller Lobpreisungen wert. Die zentrale Lage ist auch nicht zu untersch&amp;auml;tzen. Ich k&amp;ouml;nnte Ihnen jetzt erz&amp;auml;hlen, wie man mich damals in diesem Hotel untergebracht hat, mir erz&amp;auml;hlt hat, ich k&amp;ouml;nnte dort ein wenig verweilen und dann erschrocken feststellte, da&amp;szlig; ich das auch wirklich tat, ganze sechs Wochen lang. Wie sie mich Samstag Abend anriefen und mir drohten, ich m&amp;uuml;sse jetzt wirklich ausziehen oder die Rechnung &amp;uuml;bernehmen. Wie schwer mir das gefallen ist, denn das Hotel hat nicht nur exzellente Zimmer, sondern auch eine ausgesprochen angenehme Bar. Wirklich ausgezeichnete Speisen, sorgsam ausgedachte Drinks, aufmerksame und trotzdem nicht zu aufdringliche Angestellte. Ein Ort, an dem man viel zu viel Geld lassen kann, wenn man ein paar Freunde mitnimmt und gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig die Rechnung zu &amp;uuml;bernehmen ank&amp;uuml;ndigt. Oder in einen der unverhofft komfortablen Ohrensessel versunken einen dicken Schinken lesen kann. Viel mehr noch k&amp;ouml;nnte ich Ihnen erz&amp;auml;hlen, aber das wollte ich gar nicht. Mir ging es um etwas ganz anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte Ihnen erz&amp;auml;hlen, da&amp;szlig; das Roger Williams etwas hat, das ich in Manhattan ansonsten nie finden kann, nicht einmal in den raren B&amp;uuml;chereien: eine Band, die leise Jazz spielt und auf Wunsch unvergr&amp;auml;mt eine Pause einlegt, wenn man eine besonders schwierige Passage zu &amp;uuml;berwinden hat. (Wenn Sie vertraulich sprechen m&amp;ouml;chten, spielt die Band auch gerne ein paar Minuten lauter, das hat man mir zumindest versichert. Ich fand das ausgeprochen aufmerksam, wollte das dann aber doch nicht ausprobieren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt fragen Sie sicherlich, warum das so bemerkenswert sei. Versuchen Sie doch einmal, das M&amp;auml;dchen am Starbuckstresen zu &amp;uuml;berreden, Celine Dion ein paar Augenblicke schweigen zu lassen. Sie werden verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Roger Williams&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.hotelrogerwilliams.com"&gt;www.hotelrogerwilliams.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
131 Madison Avenue &lt;br /&gt;
New York NY 10016&lt;br /&gt;
tel  212 448 7000 &lt;br /&gt;
fax 212 448 7007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisklasse: $$$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://maps.google.com/maps?q=131+Madison+Avenue+10016&amp;amp;iwloc=A&amp;amp;hl=en"&gt;Google hat den Plan&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2005 03:37:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1289259/</guid>
      <dc:creator>siebenviertel</dc:creator>
      <dc:date>2005-12-22T03:37:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Café Ehrenburg, Berlin</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1283993/</link>
      <description>Mit der Orientierung hapert's nach wie vor. Heftig. Wie in allen anderen St&amp;auml;dten auch. Das liegt nicht an den St&amp;auml;dten, sondern an mir.&lt;br /&gt;
Einen Lieblingsort zu finden war dagegen nicht schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das EHRENBURG ist ein Caf&amp;eacute;, eine Bar - je nach Tageszeit - in der man trefflich versacken kann. Keiner dieser &amp;uuml;berkandidelten In-places mit ensprechender Klientel. Vielmehr ein Ort, der nichts zu wollen scheint, aber viel kann. Das Interiereur ist sachlich-schlicht, die Beleuchtung warm und freundlich. &amp;Uuml;ber die Boxen schickt man hier vor allem Loungemusik oder feinen kleinen Soul oder Blues. Die freundliche, schnelle Bedienung f&amp;auml;llt einem nicht alle Viertelstunde auf die Nerven, bleibt vielmehr hinter der Bar und l&amp;auml;&amp;szlig;t angelegentlich die Blicke schweifen. So entgeht ihr nicht, wenn man doch noch etwas m&amp;ouml;chte. Die Atmosph&amp;auml;re ist entspannt und entspannend, auch mokiert sich hier niemand, wenn man sich gedankenverloren zwei Stunden an seinem Kaffee festh&amp;auml;lt. Leben und Leben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latte Macchiato im gro&amp;szlig;en Glas kostet 3&amp;#8364; und ist jeden Cent davon wert, auf dem Milchschaum lie&amp;szlig;en sich Pal&amp;auml;ste errichten. Die Karte bietet au&amp;szlig;erdem diverse Cocktails und Kleinigkeiten zum Unterlegen (Tramezzini 4,50&amp;#8364;, Sandwiches 3,50&amp;#8364;, Wiener W&amp;uuml;rstchen 2,50&amp;#8364;, Kuchen 2&amp;#8364;). Die Weinauswahl ist klein, aber wohl&amp;uuml;berlegt, ebenso die Teeauswahl.&lt;br /&gt;
WLan gibt es keines, trotzdem werden manchmal Laptops gesichtet - Ger&amp;uuml;chten zufolge soll man mit den Dingern ja auch arbeiten k&amp;ouml;nnen. Steckdosen gibt es zwar wenige, an deren Nutzung st&amp;ouml;rt sich aber auch niemand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im EHRENBURG kann man in Ruhe lesen, schreiben, den Gedanken nachh&amp;auml;ngen, den Tag verrauschen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Marx-Allee 103&lt;br /&gt;
10243 Berlin (Friedrichshain/Kreuzberg)&lt;br /&gt;
U5 Weberwiese&lt;br /&gt;
10-1 Uhr
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/ehrenburg.jpg" border="0" /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2005 20:19:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1283993/</guid>
      <dc:creator>kathleen</dc:creator>
      <dc:date>2005-12-14T20:19:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lia Wolf - Buchhandlung Wien</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1276743/</link>
      <description>&amp;#8222;Die Neuauflage der &lt;i&gt;Lesetypographie&lt;/i&gt; ist da, sagt mir mein mail.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ja, hier. Schauen Sie aber vorher ruhig rein.&amp;#8221; sagt sie, als ich das Buch gleich auf den Rand der Budel legen will, wo ich immer alles hinlege, was ich bei meinen Rundg&amp;auml;ngen durchs Gesch&amp;auml;ft so einsammle. &amp;#8222;Das Buch ist teuer und &amp;uuml;berarbeitet, nicht dass es dann nicht gef&amp;auml;llt.&amp;#8221; kontert sie meinen ungeduldigen Blick. Ich bl&amp;auml;ttere also h&amp;ouml;flich und dann bl&amp;auml;ttere ich noch unh&amp;ouml;flich in allen m&amp;ouml;glichen Fotob&amp;auml;nden, um mich mich Bildern aufzutanken, dann schwatzen wir &amp;uuml;ber einige der B&amp;uuml;cher, &amp;uuml;ber die saugute Mary Ellen Mark mit ihren dicken Band Expose, der wirklich wunderwundersch&amp;ouml;n ist, auch wenn er 82 Euro kostet. &amp;Uuml;ber das seltsame an der &amp;ouml;sterreichischen Fotokunstszene, &amp;uuml;ber das seltsame Eva Schlegel Buch, &amp;uuml;ber Fotozeitschriften, weil ich gefragt habe, ob es da was neues gibt und dann bl&amp;auml;ttere ich noch unh&amp;ouml;flich in diversen Fotozeitschriften und wir kommen wieder auf &amp;Ouml;sterreich zur&amp;uuml;ck, aber wir maulen nicht herum, wir suchen Gr&amp;uuml;nde und sie erw&amp;auml;hnt dann eine, die sie doch halbwegs gut findet, obwohl Schlegel Sch&amp;uuml;lerin, und sucht das Buch, weil der Computer sagt, eines hat sie noch und ich bl&amp;auml;ttere wieder und ich nehm es und ich bin nach einem Jahr Kind und nicht ganz einer Stunde bei Lia Wolf wieder drin und hab wieder Bilder im Kopf statt Legosteinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchhandlung Lia Wolf, &lt;br /&gt;
Schwerpunkt Design, Photographie  &lt;br /&gt;
B&amp;auml;ckerstra&amp;szlig;e 2 &lt;br /&gt;
A-1010 Wien&lt;br /&gt;
fon 0043.1.512 40 94 . fax dw 19&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wolf.at/" title="http://www.wolf.at/"&gt;www.wolf.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2005 23:49:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1276743/</guid>
      <dc:creator>godany</dc:creator>
      <dc:date>2005-12-05T23:49:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Randall &amp; Aubin, Soho, London</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1257226/</link>
      <description>&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/randall-aubin-tasse.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Klau sie doch, wenn sie dir gefallen. Mir macht das nichts aus." ist die Antwort auf meine Frage, ob ich eine der Espressotassen mit dem sch&amp;ouml;nen Schriftzug haben k&amp;ouml;nnte. "Manchmal bin ich eben doch zu deutsch" &amp;auml;rgere ich mich, aber viel klarere Gedanken kann ich nicht fassen, denn der Banker, der Ballettt&amp;auml;nzer und ich haben bereits je eine Flasche Wein getrunken. Okay, ich hatte vielleicht etwas mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, die anderen &amp;uuml;berredet zu haben, hierher zu gehen - Randall &amp;amp; Aubin ist weder &amp;uuml;berteuert noch austauschbar, was man nicht f&amp;uuml;r jedes Restaurant Londons sagen kann. Sehr Soho zudem, sprich sehr &lt;em&gt;campy&lt;/em&gt;, aber die laute Musik und das schwule Personal verst&amp;auml;rken nur das intensive Lebensgef&amp;uuml;hl, das man hier sp&amp;uuml;ren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tische kann man grunds&amp;auml;tzlich nicht reservieren; es gibt eigentlich auch gar keine, denn der wei&amp;szlig;gekachelte, mit schwarzem Eisengest&amp;auml;nge und offener K&amp;uuml;che ausgestattete hohe Raum im franz&amp;ouml;sischen Ambiente bietet nur bar&amp;auml;hnliche Pl&amp;auml;tze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warten lohnt sich jedoch, von drau&amp;szlig;en kann man durch die breite Fensterfront der Zubereitung der Speisen zusehen und sich mehrfach umentscheiden, weil einfach Alles gut aussieht. Wie gut, dass der eingeschenkte Wein die Zeit bis zum Hinsetzen verk&amp;uuml;rzt. Au&amp;szlig;erdem macht es Spa&amp;szlig;, die Menschen drinnen und auf der Stra&amp;szlig;e zu beobachten - hier mischen sich Szenevolk, (zumeist asiatische) Touristen und Gesch&amp;auml;ftsleute wie kaum sonst wo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gereichte Karte ist &amp;uuml;bersichtlich und ausgewogen. Gerade so viel Auswahl, dass ich mich nicht eingeschr&amp;auml;nkt f&amp;uuml;hle, jedoch auch kein Gericht dabei, das ich sofort ausschlie&amp;szlig;en w&amp;uuml;rde ... bis auf Fish and Chips, wozu die anderen greifen - mich sch&amp;uuml;ttelt es; ich will den Thunfisch haben, unsere Bedienung r&amp;auml;t mir jedoch zum Barsch - "Trust me, darling!". Sp&amp;auml;ter bin ich ihr sehr dankbar, der Fisch zart, au&amp;szlig;en leicht knusprig und offensichtlich &amp;auml;u&amp;szlig;erst frisch. Auf die Qualit&amp;auml;t der Speisen kann man sich verlassen. Das scheinen einige Menschen so zu sehen, denn alle Pl&amp;auml;tze sind so gut wie immer besetzt und das Personal isst auch gerne hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sp&amp;auml;t sollte man jedoch nicht herkommen, denn die K&amp;uuml;che macht fr&amp;uuml;h Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich das erste Mal dort war, geh&amp;ouml;rt ein Abstecher zu R&amp;amp;A f&amp;uuml;r mich zu den Pflichtaufgaben eines Londontrips. Genuss pur und ein toller Start ins Nachtleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert: Austern, Meeresfr&amp;uuml;chte, Muscadet, Chocolate Tart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randall &amp;amp; Aubin - Fruits de Mer&lt;br /&gt;
Soho, 16 Brewer Street&lt;br /&gt;
London W1R 3FS</description>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2005 23:11:41 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1257226/</guid>
      <dc:creator>krif</dc:creator>
      <dc:date>2005-11-10T23:11:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der ungarische Speisewagen im EC 175 von Hamburg Altona nach Budapest-Keleti</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1247061/</link>
      <description>und seit stunden standen wir in elsterwerder, der speisewagen wurde &amp;uuml;berrannt von 16 spanischen, dezidiert stylishen mitsechzigern, der kellner in roter juppe war &amp;uuml;berall und immens beweglich, beweglich und kompakt. erst dachte ich, ich sehe doppelt, dann an einen spiegel, der mir hier irgendwo entgangen sein musste, dann waren es doch einfach zwei, und der zug stand, und stand, und ein hallo, als endlich begreiflich wurde, was der grund war: lockomotora rotto! und die lampen, die vorh&amp;auml;nge in purpur und orange und bei alldem plesssiert, ein plessierter mark rothko, und dar&amp;uuml;ber lampen, oben angebracht wie es sich geh&amp;ouml;rt, in schnittigem, bauchig geschichtetem messing, ach diese tag-und-nacht-farben, so dass weder dem tag noch der nacht auch nur eine farbe fehlen sollte. in der k&amp;uuml;che sah ich, auf knieh&amp;ouml;he, gu&amp;szlig;eiserne pfannen. die gulaschsuppe sei ganz neu gemacht, und wie neu war doch die gulaschsuppe! eine sch&amp;auml;rfe, die wie eine multiple erinnerung an sch&amp;auml;rfe war, und doch nicht auszumachen, ein loop, der schon ank&amp;uuml;ndigte, was bald darauf mit der zeit passieren sollte: sie ist scharf, ist nicht scharf, ist schon auch scharf, aber eigentlich &amp;uuml;berhaupt nicht, aber dann doch, aber nein, ist nicht scharf, oder ist sie doch scharf, das zarte fleisch, gew&amp;uuml;rze mit der zur&amp;uuml;ckhaltung und pr&amp;auml;gnanz eines guten orchesters, gem&amp;uuml;se mit biss und &amp;uuml;berhaupt auch sonst mit allem - und was dann mit der zeit passierte, als wir weiter standen, war eben genau dies: stehen wir, fahren wir, fahren wir nicht, fahren wir doch.. und es nicht zu wissen und doch zu wissen: es ist gut. und sogar sehr. &lt;br /&gt;
&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/ec_175_speisewage.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
(die spanier hab ich nicht getraut zu fotographiern, hier sind sie schon wieder fort und verteilt auf ihre einzelnen, gewiss nicht minder lautstarken abteile.)</description>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2005 23:21:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1247061/</guid>
      <dc:creator>schaum</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-28T23:21:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Leon Garcias - Frankfurt</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1241277/</link>
      <description>Man kann tats&amp;auml;chlich in Frankfurt lecker speisen, umgeben von ertr&amp;auml;glichen Menschen, bedient von gutgelauntem, humorvollem Personal. Dazu muss man einfach ins "Leon Garcias" gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="300" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/leongross.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Restaurant ist gem&amp;uuml;tlich dunkel und wird haupts&amp;auml;chlich von den auf den Tisch stehenden Kerzen beleuchtet. Wie es sich f&amp;uuml;r eine Tapas Bar geh&amp;ouml;rt, gibt es einen gem&amp;uuml;tlichen Tresen, der gro&amp;szlig; genug ist, dass man auch dort sitzend speisen kann; der Sitzbereich fasst etwa 15 Tische und ist ebenfalls heimelig. Die Speisekarte h&amp;auml;lt zwei Seiten warme Tapas, eine Seite kalte Tapas und je eine Seite Fleisch- und Fischgerichte bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Buchmesse bekamen wir noch einen freien Platz und probierten zun&amp;auml;chst die eingelegten Oliven, zu denen es frisches Brot und eine vor Ort handgepr&amp;uuml;gelte, mit Joghurt verfeinerte Aioli gab. Perfekt. Sodann standen auf dem Tisch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine gro&amp;szlig;e, unfassbar zarte Putenbrust, mit Manchego-K&amp;auml;se und Serranoschinken &amp;uuml;berbacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- H&amp;auml;hnchenspie&amp;szlig;e in Sherrysauce, das Fleisch au&amp;szlig;en leicht knusprig, innen wiederum v&amp;ouml;llig zart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sautierter Spinat mit Rosinen, Sonnenblumenkernen und Zwiebeln, mit Sherry abgel&amp;ouml;scht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu trank man trotz der umfangreichen und guten Weinkarte eine hohe Menge bestens gezapfter und temperierter Bitburgerbiere. Parallel zum Rezensenten und seiner Begleitung wurden auch die Kellnerinnen immer fr&amp;ouml;hlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ordentlich eingeschenkter Cognacschwenker biblischen Ausma&amp;szlig;es mit dem duftig zarten Lepanto-Brandy bildete einen zauberhaften Abschluss. Und dann wagten wir noch eine Crema Catalan, die 1a) auf dem Teller stand und sich mit dem sparsam eingesetzten Karamellsirup aufs vorz&amp;uuml;glichste vereinte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Speisen waren as frisch as possible. Obwohl der Laden gut gef&amp;uuml;llt war, musste man nicht lange warten, und man verlie&amp;szlig; das Restaurant ebenso angeschickert wie bezaubert. Sch&amp;ouml;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leon Garcias&lt;br /&gt;
Kantstr. 25&lt;br /&gt;
60316 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
(direkt an der U4 Merianplatz)&lt;br /&gt;
(069) 490 835 88&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.leon-garcias.de/"&gt;www.leon-garcias.de&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 15:32:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1241277/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-21T15:32:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soho Spice - London</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1233159/</link>
      <description>&lt;img height="337" width="352" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/sohospice.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal London, nochmal "Spice". Klarklarklar, es ist alte 80-er Jahre - Rucksacktr&amp;auml;gerweisheit, dass man in London an jeder Ecke indisch essen kann. Diese in tibetanischer Gebetsm&amp;uuml;hlenmanier heruntergebetete Empfehlung bekommt durch das &lt;a href="http://www.sohospice.co.uk/"&gt;Soho Spice&lt;/a&gt; nochmal richtig neuen Schwung. Die Aufgabe des Abends bestand darin, ein nicht &amp;uuml;berlaufenes Restaurant zu finden, in welchem man sowohl bezahlbar speisen kann, als auch die beste Ehefrau von allen, gestraft mit der einen oder anderen Nahrungsmittelallergie, auf schmackhafte Art und Weise satt bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe bravour&amp;ouml;s gel&amp;ouml;st. Das Soho Spice empf&amp;auml;ngt mit modernem, aber unangestrengtem Interieur, geschmackvollem Licht und lustig geformten Tellern. Rechts vom Eingang eine Lounge, links davon ein Restaurant, und in der Mitte eine gro&amp;szlig;e, blitzsaubere Showk&amp;uuml;che. Doch richtig ph&amp;auml;nomenal ist der Service. Als wir von der Nahrungsmittelallergie berichten, zerrt der Kellner sofort den Koch aus der K&amp;uuml;che, welcher uns pers&amp;ouml;nlich ber&amp;auml;t und ein spezielles auf die Bed&amp;uuml;rfnisse zugeschnittenes Essen brutzeln wird. Auch ansonsten lesen die Ober Gedanken. Immer, wenn man leer getrunken hat und dar&amp;uuml;ber nachdenkt, etwas Neues zu bestellen, steht schon ein Kellner l&amp;auml;chelnd neben dem Tisch und fragt, was man denn w&amp;uuml;nsche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen? K&amp;ouml;stlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="264" width="352" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/happaklein.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorspeise gab es eine veritable Portion Spicy Prawns, fein angerichtet, zart funkelnd, mit Tamarinde aromatisiert, herrlich scharf, aber nicht &amp;uuml;berkandidelt. Das Chicken Tikka mit Ingwer als Hauptgang war so zart, dass es beim Anblick eines Schneidwerkzeugs in mundgerechte Happen zerfiel. Das Curry war aromatisch, blumig, scharf. Wie es sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein warmer Masala-Tee zum Schluss kurbelt die Verdauung an, sodass man sich gest&amp;auml;rkt in die Barflut Sohos st&amp;uuml;rzen kann. Sehr, sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soho Spice&lt;br /&gt;
124-126 Wardour Street &lt;a href="http://maps.google.com/maps?q=london+wardour+street+124&amp;amp;hl=en&amp;amp;latlng=51500197,-126197,13612501975366533516"&gt;[clic!]&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
London W1F 0TY, Soho&lt;br /&gt;
+44-20-7437-0808&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;a href="http://www.sohospice.co.uk/"&gt;www.sohospice.co.uk&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2005 07:51:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1233159/</guid>
      <dc:creator>jochenausberlin</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-11T07:51:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Spice Shop</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1232836/</link>
      <description>&lt;img height="215" width="400" src="http://www.antville.org/static/restaur/images/the%20spice%20shop.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Auswahl: Pomegranate Molasses, Taklia, Skullcap, Byriani Curry Blend, Ibarra Mexican Paprika "sweet", De Arbol, Persian Ghormeh Sabzi, Rendang Curry mix, Zedoary Mediaeval ginger, Pandan Leaves, Dandelion Leaf, Witchhazel Leaves, Bizar a'shuwa, Annatto Seeds, Maldon Sea Salt granuales for mills, Khmeli-suneli,  Frankincense Gum, Yemeni Hawaij, Agar Agar Natural Gelatine, Qualat Daqqa, Lemon Peel Granules, Sloeberries, Thai Penang Curry Paste, Indonesian Khurma Blend, Kit a Kat, Dansak Masala, Kaffir Lime Leaves - freeze dried, Piquin, Hon Dashi, Turmeric Root - Fingers...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.thespiceshop.co.uk/index.htm"&gt;The Spice Shop&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Blenheim Crescent&lt;br /&gt;
London W11 2EE</description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2005 19:30:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1232836/</guid>
      <dc:creator>london leben</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-10T19:30:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kaese Galore</title>
      <link>http://restaur.antville.org/stories/1227021/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.antjes-kaaswinkel.de" title="http://www.antjes-kaaswinkel.de"&gt;www.antjes-kaaswinkel.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pappelstr, Bremen-Neustadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antjes Kaaswinkel gab es schon, als ich noch ein junges Maedchen war. da haben schon mal den einen oder anderen kaese gekauft, besonders bei speziellen gelegenheiten wie weihnachten etc.&lt;br /&gt;
das die welt da draussen sich von jungem gouda etc ernaehrte, war mir nicht bewusst.&lt;br /&gt;
nun wohnt mal leider weit entfernt, aber ab und an gehen wir immer noch da hin und kaufen leckere sachen vom regal und auch mal was aus dem giftschrank, so richtig runny.&lt;br /&gt;
mittlerweile fuehrt nicht mehr antje den laden, sondern ihre tochter heike, aber immernoch kann man die vielen tollen kaese probieren und wird hervorragend beraten.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2005 19:17:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://restaur.antville.org/stories/1227021/</guid>
      <dc:creator>mutant</dc:creator>
      <dc:date>2005-10-01T19:17:45Z</dc:date>
    </item>
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